Neurochirurgische Praxis in Tübingen

Dr. med. Gerald Mose
Facharzt für Neurochirurgie
Chirotherapie

 

 

Zu meiner Person:

 

Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Giessen/Hessen und an der Universität Ulm von 1985 bis 1991, Erlangung des Doktortitels an der Justus – Liebig – Universität Giessen.

Neurochirurgische Abteilung der Universität Ulm im Bezirkskrankenhaus Günzburg (Chefarzt Prof. Dr. med. Richter) von 1991 bis 1996.

Neurochirurgische Abteilung im St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg (Akade­misches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, Chefarzt Dr. Pöll, Chefarzt Dr. Staimer) von 1996 bis 2003

ATOS-Praxisklinik in Heidelberg,  Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie von 2003 bis 2004.

Neurochirurgische Praxisklinik/Loretto-Klinik in Tübingen seit Januar 2005.

 

Klinisches Spektrum im Fachgebiet Neurochirurgie:

Durch die Ausbildung an der Universität Ulm im Bezirkskrankenhaus Günzburg bei Herrn Prof. Dr. Hans-Peter Richter (heute erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie) wie auch nachfolgend am akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Ulm in Ravensburg (Chefarzt Dr. Pöll, Chefarzt Dr. Staimer) ist eine fundierte klinische wie auch sehr fundierte operative Ausbildung gegeben.

Diese umfasst das gesamte Spektrum der Neurochirurgie – sowohl in diagnostischer wie auch operativer Hinsicht:

 

-          Operative Chirurgie der Gefäßmißbildungen im Gehirn und Rückenmarksbereich

     (Aneurysmachirurgie, Entfernung von arteriovenösen Malformationen im Gehirn

     und im Rückenmark, etc.) über eine so klein wie möglich gehaltene Trepanation

     („Schlüssellochchirurgie“)

-          Entfernung von Gehirntumoren und Rückenmarkstumoren, in eloquenten Arealen unter Zuhilfenahme der Neuronavigation

-          Neurochirurgische Versorgung von Schwerstverletzten/Polytraumata (Entlastung von Epiduralhämatomen/Subduralhämatomen, Ausräumung einer Gehirnblutung, Legen einer Hirndrucksonde oder eines Ventrikelkatheters zur kontinuierlichen Hirndruckmessung, etc.)

-          Dekompressionskranieektomien bei z.B. Patienten mit großen Infarkten oder bei Auftreten einer Gehirnschwellung nach schweren Schädel-/Hirntraumen, etc. mit nachfolgender Reimplantation des autologen Knochendeckels

-          Pädiatrische Neurochirurgie (Tumorchirurgie, Shuntversorgung, etc.)

-          Implantation von Shuntsystemen aller Art (ventrikuloperitonealer Shunt, ventrikuloatrialer Shunt, T- oder K-Drainage bei Syringomyelie, etc.)

-          Implantation von Schmerzpumpen

-          Endoskopische Bandscheibenchirurgie

-          Bandscheiben- und Wirbelsäulenchirurgie unter Sicht des Operationsmikroskopes

-          Implantation von Bandscheibenprothesen im Halswirbelsäulenbereich

-          Wirbelsäulentumoren/Rückenmarkstumoren

-          Stabilisierung bei Wirbelkörpergleiten (Meyerding I-IV)

-          Stabilisierung von Wirbelkörperfrakturen im Halswirbelsäulenbereich, Brustwirbelsäulenbereich und Lendenwirbelsäulenbereich

 

-          Erkrankung des peripherer Nervensystems (Carpaltunnelsyndrom, Sulcus ulnaris-Syndrom, Suralisentnahme, Nervennaht, etc.)

 

Zusatzbezeichnungen:

Chirotherapie / Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Therapie

Fachkundenachweis „Rettungsdienst“

 

 

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